Wie alles begann..
Wir werden immer wieder gefragt, wie wie sich unsere Truppe gefunden hat, obwohl wir überall in Deutschland verstreut leben. Für die ganz Neugierigen unter euch aus erster Hand unsere bro-mantische Kennenlernstory, die kein Glas trocken lässt.
Stell Dir vor, es ist 2014. Die Welt war damals noch ein bisschen unschuldiger, die Haare ein bisschen wilder und die Bierkästen ein bisschen schwerer. Genau in diesem Jahr entschieden sich zwei Helden wider Willen – nennen wir sie André und Robert – den heiligen Bund des WG-Lebens einzugehen. Sie wohnten in Mannheim, einer Stadt, die für ihre Quadrate bekannt ist, aber die Geschichte, die wir hier erzählen, hat nichts mit Geometrie zu tun.
Sie beginnt mit Bier, Motorrädern und einer unschlagbaren Idee.
Denn noch nie in der Geschichte der Menschheit hat eine gute Geschichte mit den Worten "Halt mal mein Fruchkonzentrat" begonnen..

André, gebürtiger Sachse und seit fast drei Jahrzehnte Fan des MotoGP auf dem Sachsenring, schwärmte bei einem typischen WG-Biergespräche von den wilden Erlebnissen dort. Robert, mit einem kreativen Funken im Kopf, hatte eine Idee: „Warum nicht gemeinsam hinfahren? Und um richtig aufzufallen, brauchen wir T-Shirts!“ Gesagt, getan. Ein Design war schnell gefunden, und schon bald zierten die beiden stolz ihre neuen Shirts mit dem schlichten, aber effektiven Slogan: „Männerwochenende – Xxx, Motorradrennen und Bier.“
Mit diesem Outfit bewaffnet, zogen sie los in den „wilden Osten“. Aber wie das Schicksal so spielt, sollte diese Reise nicht nur ein Wochenende voller Benzin und Gerstensaft werden, sondern die Geburtsstunde einer Legende: Der Ankerbergjuwelen
Angekommen auf dem Campingplatz, ein einem lauen Morgen in Sachsen, die Sonne gerade über dem Horizont, das erste Bier des Tages bereits in der Hand, suchten die beiden ihre Parzelle aus. Doch kaum war das Zelt aufgebaut, sah André etwas, bei dem er fast sein Bier aus der Hand fallen ließ.
„Neeeee. Ach Neeeee...“ fluchte er und blieb wie angewurzelt vor dem benachbarten Auto stehen. Robert, der sich schon auf sein nächstes kalte Bier freute, fragte irritiert: „Was ist denn?“. „Unsere Nachbarn sind... FRANZOSEN!“, antwortete André entsetzt.
Gerade als Robert darüber nachdachte, ob er jetzt eine völkerrechtliche diplomatische Krise verhindern musste, öffnete sich das Zelt des besagten Nachbarn.
Heraus trat ein stämmiger Kerl im Metal-Shirt, offensichtlich gerade aus dem Schlaf gerissen. Ohne ein Wort stellte er sich neben André und betrachtete neugierig mit ihm das Nummernschild, das dieses Drama ausgelöst hatte. Ohne ihn eines Blickes zu würdigen und mit einem missmutigen Gesichtsausdruck drehte sich André zu Robert und wiederholte lautstark: „FRANZOSEN!“
Der junge Mann schaute verdutzt auf und antwortete in feinstem Saarländer Dialekt: „Wir kommen aus dem Saarland.“ André, ohne eine Miene zu verziehen: „Ich sag' ja: Franzosen!“ Die Situation verlangte nach einem weiteren Bier. Der Saarländer entschied, dass dieser Moment am besten beim ersten Toilettengang des Morgens verarbeitet werden sollte, und verschwand.
Doch wie so oft im Leben, folgen auf die größten Missverständnisse die besten Freundschaften. Nachdem die „Franzosen“ – genauer gesagt Matthi, Fenny und Andy – vollständig aus ihrem Zelt gekrochen waren, entwickelten sich die Gespräche zwischen den neuen Nachbarn schnell von ironisch zu freundschaftlich. Besonders, als die drei Saarländer ihren Biervorrat präsentierten: Zapfanlage mit Fassbier und mit Durchlaufkühlung – die Luxus-Variante für den durstigen Festival Camper.
Und so begann eine Freundschaft, die nicht nur die Wurzeln unserer Marke „Ankerbergjuwel“ bildete, sondern auch den Grundstein für unser erstes legendäres T-Shirt legte. Denn was macht ein Männerwochenende perfekt? Richtig: die besten Freunde, kaltes Bier und T-Shirts, die Geschichten erzählen.
Also, wenn Du eines unserer T-Shirts trägst, trägst du ein Stück dieser Geschichte mit Dir. Du trägst die Erinnerung an ein Wochenende, an die Franzosen die doch keine Franzosen waren und ein paar Jungs aus dem Saarland zeigten, wie man wirklich campt. Und Du trägst den Geist von Abenteuern, die aus einer verrückten Idee entstehen – genauso wie unsere T-Shirts. Prost!
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Unsere Interessen
Was sind die Dinge, die uns am #Juwelenleben begeistern?
MotoGP
Bier
1. Bier ist ein geselliges Getränk, das Menschen zusammenbringt und gute Stimmung verbreitet.
2. Bier hat eine lange Tradition und Vielfalt an Sorten, die für jeden Geschmack das passende Angebot bietet.
3. Bier enthält wertvolle Nährstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe und Antioxidantien.
4. Bier kann dabei helfen, Stress abzubauen und zu entspannen.
5. Bier ist ein erfrischender Durstlöscher, der auch beim Genuss von deftigen Speisen gut harmoniert.
Dart
1. Förderung von Konzentration und Genauigkeit: Dart erfordert präzises Zielen und Fokussierung, was die Konzentration stärkt und die Genauigkeit verbessert.
2. Sozialer Aspekt: Dart ist eine unterhaltsame Aktivität, die Freunde und Familie zusammenbringt und für gesellige Stunden sorgt.
3. Variabilität der Spielarten: Dart bietet eine Vielzahl von Spielarten und Varianten, die für Abwechslung und Herausforderung sorgen.
4. Kostüme und Fans - niergendwo ist es lustiger und die Fans kreativer
Brazzeltag
1. Einzigartige Ausstellung von historischer Technik und Fahrzeugen
2. Interaktive Erlebniswelt für Jung und Alt
3. Möglichkeit, historische Fahrzeuge hautnah zu erleben und teilweise sogar zu fahren
4. Regelmäßige Veranstaltungen und Sonderausstellungen rund um das Thema Technik
5. Einzigartiges Erlebnis für Technik- und Automobilfans, die Geschichte und Fortschritt gleichermassen schätzen.
Juwelen
1. Hübsche Frauen dir mit uns jeden Spass mitgemacht haben
2. Dufte Drinkbuddies die unsere Eventreisen und Geschichten prägen
3. Erlebnisse und Erinnerungen -Momente die nie vergessen sind
4. Kulturelle Highlights: Valencia bis Spielberg
5. Emotionen, Mitfiebern
Nascar
1. Spannende und actionreiche Rennen mit hohen Geschwindigkeiten und packenden Überholmanövern
2. Authentische Atmosphäre und echtes Racing-Erlebnis für Fans
3. Enge Verbindung zwischen Fans und Fahrern durch Fan-Interaktionen und Autogrammstunden
4. Möglichkeit, Nascar-Rennen live vor Ort oder im TV zu verfolgen und die Spannung hautnah mitzuerleben
Unsere Wandergruppe

André
Head of Eventplanning
Manche Leute fahren mit dem Zug. Er fährt den Zug. Als lebende Lokomotive und ehemalige Werbeikone der Deutschen Bahn kennt er sich nicht nur mit Schienen aus, sondern auch mit dem, was auf ihnen rollt. Wenn er nicht gerade die Weichen für einen neuen Event stellt oder eine Reise plant, bringt er die Dinge ins Rollen – sei es mit seinem Ford oder einem kühlen Hopfengetränk in der Hand.
Als überzeugter Verbrenner-Fahrer hat er sich geschworen, dass alles, was er fährt, auch ordentlich Leistung bringt – ob das jetzt seine Karre ist oder sein Zug.
Obwohl er im Sternzeichen Jungfrau geboren wurde, ist an ihm alles andere als penibel. Er liebt das Leben unkompliziert und mit einem Hauch von Chaos.
Wenn André sich mal nicht mit Eisenbahnen, Eventplänen oder dem richtigen Bier befasst, findet man ihn vermutlich in der Nähe des Sachsenrings. Dort feuerte er seinen Helden Valentino Rossi knapp vier Jahrzehnte lang an und lebt seine Leidenschaft für den Motorsport voll aus. Auf dem Ankerberg ist er nicht nur ein Urgestein, sondern auch immer für eine Überraschung gut.
Und dann gibt es da noch seine Leidenschaft für Bier. André hat unzählige Sorten in der App Untappd bewertet und probiert. Ob exotische Craft-Biere oder klassische Pilsner – er kennt sie alle und teilt seine Erfahrungen gerne. Seine Bewertungen sind legendär und oft der Grund, warum Freunde ihn um Rat fragen, wenn es um die nächste Bierauswahl geht.

Matthi
Head of Relaxation
Matti ist der Typ, der das Leben so nimmt, wie es kommt – und dabei am liebsten ein Öttinger in der Hand hält. Während die Hopfengourmetwelt über Premium-Craft-Biere philosophiert, schwört Matti auf den Klassiker der einfachen Leute. Für ihn zählt die Gemütlichkeit, und die erreicht man am besten mit einem kühlen Ötti und einem entspannten Nickerchen.
Wenn Matti nicht gerade schläft, gibt es zwei Dinge, die ihn begeistern: große Brüste und NASCAR-Rennen. Die einen sind vielleicht die geheimen Stars seiner Träume, die anderen geben ihm den Nervenkitzel, den er zwischen seinen Dosenbierpausen braucht. In Sachen Alkohol kennt er keine Konkurrenz – als gruppeninterner Geschwindigkeits-Rekordhalter der Promille-Polizei hat er es auf beeindruckende 2,6 Promille in nur 2 Stunden gebracht.
Beruflich hat Matti den richtigen Riecher – als Versicherungsvermittler sorgt er dafür, dass seine Kunden rundum abgesichert sind, während er selbst das Risiko liebt, wenn es ums Bier und das gute Leben geht. Seine „Käseriemen“ von der Metzgerei Schramm sind legendär und ein Grund, warum er gern an den Grill gelassen wird.
Hinter seiner lässigen, manchmal leicht verschlafenen Fassade steckt ein großes Herz und er ist immer da, wenn man ihn braucht. Matti ist der gemütliche Fels in der Brandung der Ankerbergjuwelen – einer, der das Leben genießt und dabei mit seinem goldenen Herz alle zum Lächeln bringt.

Fenny
Head of Spontaneity
Fenny ist der Typ, den man nicht so leicht vergisst – nicht nur wegen seines beeindruckenden Barts, sondern auch wegen seiner legendären Auftritte beim Wacken-Festival. Als ehemaliger Elitesoldat hat Fenny viel erlebt, doch inzwischen genießt er die feinen Dinge im Leben: Die Marke Mercedes, seine E-Zigarette und seine Liebe zur Rockmusik.
Auf Reisen hat Fenny immer seine gigantische E-Zigarette und seine treue Musikanlage dabei. Wenn er für die Beschallung sorgt, hämmert jeder Takt den Bass in den Boden und der Sound begeistert selbst die härtesten Metal-Fans. Vorausgesetzt, man findet ein funktionierendes Kabel in seinem Wirrwarr.
Dann gibt es da noch den Kater – ein pelziger Mitbewohner, der mehr Urpils wegsüffelt als die gesamte Truppe zusammen. Manche munkeln, dass der Kater Fennys wahre Metal-Instinkte geweckt hat, aber das bleibt ihr Geheimnis.
In der „Schnapsheisje“ ist Fenny eine lebende Legende. Wenn er das Bier zapft, fließt es wie ein goldgelber Wasserfall, und keiner bleibt lange auf dem Trockenen. Sein Ruf, die besten Schaumkronen zu zaubern, ist unübertroffen, und seine Leidenschaft für kaltes Bier wird nur von seiner Vorliebe für Metal-Shirts übertroffen.
Ob im Moshpit beim Wacken, hinterm Lenkrad seines Fabia oder am Zapfhahn in der Kneipe – Fenny lebt das Leben mit voller Lautstärke. Mit ihm wird jede Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis, bei dem der Sound passt, das Bier kalt ist und der Bart immer perfekt sitzt.

Andy
Head of Finance
Andy ist ein Mann für alle Fälle –als erfahrener Pogo-Tänzer weiß er genau, wie man sich durch ein Getümmel bewegt, ohne den Überblick zu verlieren. Doch hinter all den trockenen Witzen und dem unerschütterlichen schwarzen Humor steckt ein intelligenter Kopf, der nicht nur eine beeindruckende Karriere hingelegt hat, sondern sich auch finanziell den Spitznamen „Bosch-Oligarch“ redlich verdient hat. Der Kauf seiner ersten eigene Yacht sehen die Juwelen bereits in naher Zukunft.
Obwohl Andy gerne mal ein Glas Wein genießt – ja, auch in einer Gruppe von Bierliebhabern ist er sich für ein gutes Bier nicht zu schade – weiß er, wann es Zeit ist, auf die Truppe aufzupassen. Er ist der Typ, der sicherstellt, dass jeder nach einem wilden Abend sicher nach Hause kommt, auch wenn das bedeutet, dass er selbst mal den Abend etwas ruhiger angeht.
Andy hat Niveau, und das spiegelt sich nicht nur in seinem Biergeschmack wider, sondern auch in seiner Lebens-Einstellung. Mit seiner schlanken Figur und seinem smarten Auftreten hebt er sich ab, ohne dabei jemals den Boden unter den Füßen zu verlieren.
Er viel zu selten auf den Reisen dabei, aber wenn er mal mit von der Partie ist, dann wird jede noch so verrückte Idee mit einem Augenzwinkern und einem trockenen Spruch begleitet. Er ist ein beruhigende Element in der stürmischen See der Ankerbergjuwelen – einer, der weiß, wann man loslassen kann und wann man die Zügel in der Hand behalten sollte.

Robert
Head of Creativity
Robert lebt in einer Weinregion und schätzt ein gutes Glas Wein genauso wie ein kaltes Helles. Damit ist er ein wichtiger Teil der Ankerbergjuwelen und bringt eine kreative Note in die Truppe. Als Projektmanager im Baugewerbe hat Robert den Blick fürs Große und Ganze, und seine Ideen sind oft die Grundlage für die verrücktesten Pläne der Jungs abseits der Reisen.
Verheiratet und mit einem übervollen Terminkalender jonglierend, schafft es Robert immer wieder, sich freizuschaufeln und die Jungs zu begleiten. Sein Dickschädel ist legendär, und nicht nur die Stahlhelme beim Pogo erzittern, wenn er sich etwas in den Kopf gesetzt hat. Doch Sauerkirschschnaps ist sein persönlicher Endgegner und wird seit einer Begegnung der 3. Art gemieden.
Robert ist ein Genießer durch und durch, was sich in seiner Weinauswahl und seiner Vorliebe für Irish Pubs mit Livemusik zeigt. Hier tankt er Energie, bevor er sich ins nächste Abenteuer stürzt – auch wenn Motorradrennen für ihn mehr Fragezeichen als Faszination bereithalten. Doch am Ende des Tages ist es egal, um welches Event es geht – Hauptsache, er ist mit seinen Jungs unterwegs.
Er liebt seine Freunde, und das merkt man in jedem Moment, den sie gemeinsam verbringen. Robert ist der kreative Kopf der Ankerbergjuwelen und sorgt dafür, dass jede Geschichte auch mit einem guten Tropfen Wein abgerundet werden kann.

Stephan Mangelsdorf
Honorary member †
Stephan war das Herz jeder Party und für die Ankerbergjuwelen der mit Abstand beste Rock-DJ Deutschlands. Mit seinen schottischen Röcken und seinem Spruch „Euer Arsch gehört mir“ machte er jede Nacht auf dem Ankerberg unvergesslich. Seine Musik brachte die Menge zum Beben, und seine Energie steckte jeden an.
Doch Stephan war mehr als nur ein DJ. Als Senioren-Weltmeister im Downhill-Fahren holte er sich seinen Kick auf zwei Rädern. Selbst in rasantem Tempo bergab war er für jeden Spaß zu haben und steckte voller Lebensfreude. Stephan feierte das Leben in vollen Zügen und liebte es, jede Sekunde auszukosten.
Für die Ankerbergjuwelen war Stephan nicht nur ein Freund, sondern ein Ehrenmitglied. Sie trauern bis heute um ihn und vermissen ihn schmerzlich. Doch bei aller Trauer sind sie dankbar für die unzähligen Momente, die sie gemeinsam feiernd und lachend verbracht haben. Stephan wusste, wie man das Leben genießt, und er hat diese Lebensfreude an alle um ihn herum weitergegeben.
Auch wenn Stephan nicht mehr unter uns weilt, bleibt sein Geist lebendig in den Erinnerungen derjenigen, die ihn kannten. Die Ankerbergjuwelen feiern ihn jedes Mal, wenn sie sich treffen – denn so, wie Stephan das Leben gefeiert hat, so wird er auch von seinen Freunden gefeiert.
Danke für Alles, der heilige Boden des Bergs ist ohne Dich nicht mehr der Gleiche.